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Hervey Bay: Urangan Seebrücke
Zurück Weiter Nach der Landung von Lady Elliot Island verbrachten wir noch eine Nacht in Hervey Bay. Die Zeit haben wir genutzt, um uns die fast einen Kilometer lange Seebrücke in Hervey Bay anzusehen, die wir schon aus der Luft bewundert hatten. Die Brücke wird hier ‚Urangan Pier‘ genannt und ist vor allem bei Anglern sehr beliebt. Natürlich sind wir die Brücke bis zum Ende durchgelaufen und haben in jeden Angeleimer geschaut, was da so drin schwimmt. Aber nur wenige haben ihren Angelerfolg mit uns geteilt: entweder waren die Eimer leer oder die Ausbeute war bereits vor Blicken geschützt in einer Kühltasche verschlossen. Da entlang der kompletten Brücke immer wieder…
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Lady Elliot Island #2: Inselaktivitäten
Wieder einmal war uns nicht klar, was uns auf Lady Elliot Island erwartete. Klar war, die Insel ist klein, sehr klein und es gibt genau ein Eco Resort darauf. Ansonsten dreht sich hier alles um Unterwassersport: Schnorcheln und Tauchen. Aber wie das praktisch aussah, wie unser Tag ablaufen würde, wie gut das Resort ist, was für uns machbar ist an Schnorcheln, das wurde uns eigentlich erst von unserem Guide mitgeteilt, einer Mitarbeiterin, die uns alles erklärte und zeigte. Wir hatten bereits im Vorfeld am Flughafen von Hervey Bay eine Online Umfrage ausgefüllt, um zu klassifizieren, in welche Gruppe der Schnorchler wir gehören basierend auf Schwimm- und Schnorchel-Kenntnissen und medizinischer Disposition.…
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Lady Elliot Island #1: Südliches Great Barrier Reef
Lady Elliot Island – ein Name wie ein Rosamunde Pilcher-Roman. Unsere Story spielt allerdings nicht an der englischen Südküste, sondern an der australischen Ostküste, 80 km vor Agnes Water im Korallenmeer am äußeren Ende des Great Barrier Reefs, kurz vor der Tiefsee. Und wieder hat ein Schiff seine Finger im Spiel bei der Namensgebung dieser Insel: Lady Elliot Island wurde nach dem Schiff ihres Entdeckers im Jahr 1816 benannt. Wir hatten allerdings erstmal wieder drei Stunden Anfahrt bis zum Flughafen in Hervey Bay, von wo aus wir mit einer 12-sitzigen Cessna auf die Insel geflogen werden sollten. Wir waren an diesem Mittag die einzigen Fluggäste und so kam es, dass…
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Australien: Tops – Flops – Skurriles
Genauso wie in Neuseeland haben wir auch in Australien die Tops, Flops und Skurriles gesammelt. Das spiegelt rein unseren persönlichen Eindruck wider und ist daher genauso wenig vollständig wie ernst zu nehmen. Mal schauen, was noch so alles dazu kommt. Tops: Den Kängurus so unfassbar nah in Halls Gap Unser erster Koala am Tower Hill/Warrnambool/Victoria und Mutter & Sohn Koala auf Kangaroo Island Great Ocean Road: Loch Ard Gorge (statt 12 Apostles) Uluru Cradle Mountains, Wombats & Highlander Cottage Lady Elliot Island: 7 sea turtles beim Schnorcheln getroffen Sydney Opera House The Remarkable Rocks – Kangaroo Island Regenwald um Corinna Wilderness Village Whitsundays: Whitehaven Beach (nördlich von Lindeman Island 😀…
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Agnes Waters & 1770: Surferparadies & Nummernstadt
Zurück Weiter Agnes Water und 1770 sind eigentlich zwei kleine Städtchen hier an der australischen Ostküste, die direkt nebeneinander und miteinander existieren. 1770 macht sogar Werbung damit, dass es der einzige Ort in Australien ist, der aus einer Nummer besteht. 1770 ist an der ganzen Ostküste eine magische Zahl, denn es ist das Jahr, in dem James Cook mit seinem berühmten Schiff Endeavour in Australien landete. Alles Historische entlang der Ostküste rankt sich um dieses Jahr. Für die Aborigines ist das Jahr nicht wirklich ein Highlight, denn es markiert den Beginn ihrer langen Leidenszeit unter den Weißen, die Australien für sich erobert haben. Heute versucht man, gemeinsam mit den Aborigines…
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Barmoya & Rockhampton: Ranch-Feeling
Zurück Weiter Unsere Gastgeberin in Airlie Beach hatte uns schon gewarnt: die Fahrt nach Rockhampton ist nicht nur lang, sondern auch langweilig. Genauso war es: kilometerweit eine schnurgerade Straße, meist einspurig und rechts und links ein paar Bäume. Gääähn. Also stellt man am besten die Geschwindigkeitsregelanlage auf die erlaubten 100 km/h und versucht durch Gespräche mit seinem Mitfahrer wach zu bleiben. Schläft der Mitfahrer auf dem Beifahrersitz auch schon, bleiben einem nur die Quizfragen, die die Straßenbehörde in weiser Voraussicht am Wegesrand aufgestellt hat. Radio? Naja, ein etwas angegammelter Country-Music-Sender, der immer wieder am Rauschen war, half da nur begrenzt. Das Auto hatte zwar Airplay, aber irgendwie hatte iTunes gerade…
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Airlie Beach: Port of Airlie & Whitsundays Sailing Cruise
Airlie Beach ist der perfekte Ausgangspunkt, um die Whitsundays Inselgruppe im Herzen des Great Barrier Reefs zu erkunden. Von hier aus starten eine Unmenge an Ausflügen zum Great Barrier Reef zum Tauchen, Schnorcheln und sogar Übernachten (Reef Sleep: im Swag auf einem Reef Ponton), dazu gibt es alle Arten von Segeltouren und Helikopterflügen und natürlich muss dabei auch immer Whitehaven Beach dabei sein. Wenn irgendeine Zeitschrift mal wieder die schönsten Strände der Welt kürt, darf Whitehaven Beach eigentlich nicht fehlen. Der gleißend weiße Sand (durch einen Quarzgehalt von 99%) vermischt mit dem türkisblauen Wasser ergibt immer wieder ein surreales Bild, das man schon so oft auf Fotos gesehen hat, es…
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Magnetic Island: Fauna, Flora & Horseshoe Bay
Die nächsten drei Nächte sollte es für uns auf Magnetic Island gehen, eine kleine Insel, die direkt vor Townsville liegt. Mit der Autofähre setzt man in 40 Minuten über und landet in dem kleinen Städtchen Nelly Bay. Fangen wir erstmal wieder mit etwas unnützem Wissen an. Wisst Ihr, warum Magnetic Island so heißt? Die Insel wurde 1770 vom britischen Kapitän James Cook entdeckt, als er mit seinem Schiff Endeavour vorbeisegelte. Dabei spielte wohl ihr Kompass verrückt, weswegen Cook vermutete, die Insel bestehe aus magnetithaltigem Gestein und nannte sie ‚Magnetic Island‘. In der Sprache der Aborigines wird die Insel ‚Yunbenun‘ genannt. Wir mussten feststellen, dass die Insel heute vor allem bei Europäern bekannt und beliebt ist,…
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Mission Beach: Relaxte Tage & Die Suche nach den Cassowaries
Zurück Weiter Die nächste Station des Road Trips war Mission Beach, südlich von Cairns, und wir hatten drei Nächte im Sealords gebucht, einem wunderschön gelegenen Bed & Breakfast, sehr liebevoll eingerichtet, mit einer großen Terrasse nur für uns, umringt von Regenwald und Tim, einer der Inhaber, verwöhnte uns mit dem Frühstück. Nach den vielen Touren der letzten Tage, na ja der letzten Wochen und Monate, waren Dirk und ich uns einig, dass jetzt endlich der Teil der Reise beginnt, in dem wir mehr unseren Reise-Rhythmus fahren: morgens auch mal ausschlafen, ausgiebig frühstücken, lesen, den Tag ruhig auch mal am Strand und im Café genießen und uns nicht mehr hetzen lassen.…
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Port Douglas nach Mission Beach: Koala Knuddeln in Kuranda
Auf dem Weg von Port Douglas nach Mission Beach fuhren wir an Cairns vorbei und damit an der Abzweigung in den Regenwald, die nach Kuranda führt, einem kleinen Städtchen auf dem Berg, das komplett auf Touristen ausgelegt ist. Eigentlich mutet es wie ein Freizeitpark an: die Gondeln der bekannten Skyrail Drahtseilbahn landen hier oben, es gibt viele touristische Geschäfte und Restaurants, sogar eine Deutsche Wurstbraterei mit Thüringer Würsten, Weißwürsten, aber auch Absonderlichkeiten wie Krokodilwurst. Dazu einen Schmetterlingspark, einen Vogelpark und ‚Koala Gardens‘, einen kleinen Tierpark, bei dem sich fast alles um die Koalas dreht, aber auch jede Menge Süßwasserkrokodile, zahme Kängurus und Wallabys, Wombats und einige nachaktive Tiere werden hier…


















